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Wir Küchenchefs unterwerfen uns einer freiwilligen Qualitätskontrolle und sind mit dem Gütesiegel der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland ausgezeichnet. Deshalb können Sie bei uns sicher sein, dass wir es uns zum obersten Ziel gesetzt haben, unsere Gäste mit den Produkten der Region zu verwöhnen. Wir sind uns der großartigen Leistungen unserer Bauern und Förster bewusst, welche die einmalige Kulturlandschaft des Dahner Felsenlandes geschaffen haben. Ohne weitere Bewirtschaftung wachsen unsere Wiesentäler zu, ohne naturnahe Waldwirtschaft gibt es keinen attraktiven Pfälzerwald. Dieser Erkenntnis fühlen wir uns verpflichtet, wenn wir aus der Speisekarte bewusst Produkte unserer Heimat führen. Unsere Gäste sollen sich im Dahner Felsenland und mit seinen besonderen Spezialitäten und Produkten wohl fühlen.

Die Offenhaltung der beschaulichen Wiesentäler des Dahner Felsenlandes durch "Rasenmäher im Zottelfell" führen zu gesundem Fleisch aus artgerechter Haltung. Angesichts der ständig wachsenden Lebensmittelskandale ist der Genuß von "Weidelamm an Rosmarin mit Mousse aus Saubohnen und Walnüssen" oder "Gebratene Zickleinleber vom Biohof auf Löwenzahnsalat im Himbeeressig mit Traubenkernöl" ein Vergnügen ohne Reue. In den glasklaren Bächen des Dahner Felsenlandes wächst in aller Ruhe die heimische Bachforelle, ein Garant für beste Wasserqualität. Lassen Sie sich einladen zu "Bachforellen-Filet an Holundersauce auf Brennesselgemüse" oder "Felsenländer Bachforelle auf Schwarzwurzelgemüse mit Sauerampferschaum".

Als größtes zusammenhängendes Waldgebiet Deutschlands ist der Pfälzerwald reich an Wild, einem überaus gesunden Nahrungsmittel von einer kaum zu übertreffenden Qualität. Mit dem im Dahner Felsenland kreirten "Wildschweinsaumagen mit Kastanienfüllung" erlebte das weltweit bekannte Pfälzer Nationalgericht seine Sternstunde. Obst von Streuobstwiesen wächst ohne Dünger und Pflanzenschutzmittel, womit ein einmaliger Geschmack garantiert ist. Streuobstwiesen bieten Lebensraum für zahlreiche vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen, daher ist der Genuss von naturtrübem Streuobstwiesen-Apfelsaft praktizierter Naturschutz. Denn ohne Streuobstwiesen keine Wildbiene, keinen Steinkautz und keinen Wiederhopf.
Probieren Sie "Apfeleis an Heidelbeer-Mousse", "Erdbeerbowle" und "Waldmeister-Sorbet". Und sollten Sie der Meinung sein, dass die Kartoffel lediglich eine in Salzwasser gekochte Beilage ist - probieren Sie "Kartoffel-Maronen-Rösti mit frischen Waldpilzen in Kräuterrahm".
Hinweis: Da wir die saisonale Küche pflegen, sind die hier genannten Gerichte nicht ständig auf den Speisekarten zu finden.
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